Spielberg
Neue Tragkraftspritze für Spielberger Feuerwehr
"Der Neue Tag" 24.01.2008 | Netzcode: 1243389
Ehre für Alfons Gollwitzer
Auszeichnung für 50-jährige Mitgliedschaft bei Feuerwehr Spielberg
Spielberg. (jb) In der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr wurde Alfons Gollwitzer für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt. "Wenn auch der aktive Dienst nicht im Vordergrund stand, so warst du dennoch da, wenn du gebraucht wurdest", würdigte Vorsitzender Josef Schwab die Verdienste des Jubilars.
Mehr als 40 Mitglieder nahmen an der Veranstaltung im voll besetzten
Gasthaus Reinhold Feiler teil. Über den gesellschaftlichen Bereich im
vergangenen Jahr informierte Schwab. Dazu gehörten die Teilnahmen an
vielen weltlichen und kirchlichen Festen. Außerdem hat Erik Resene für
die Feuerwehr eine Homepage installiert.
Kommandant Albert Völkl berichtete, dass die Feuerwehr zu keinem
Ernstfall gerufen wurde. Fünf Teilnehmer, darunter eine Frau,
absolvierten die Truppmann-Ausbildung. "Nach dieser Weiterbildung
besitzt nun eine komplette Gruppe die Truppmann-Ausbildung nach den
neuesten Vorschriften." Die Feuerschutzwoche fand in Floß statt. Die
Spielberger Wehr war nur als Ersatz eingeteilt.
Der Wehr gehören derzeit 43 Aktive und fünf Jugendliche an. Mit dem Dank
an die Gemeinde für die Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen und dem
Hinweis, dass die Übungen schlecht besucht seien, schloss er den
Tätigkeitsbericht. Dass die Finanzen stimmen, zeigte der Bericht von
Kassier Wolfgang Stangl, dessen vorzügliche Buchführung Kassenrevisor
Reinhold Feiler lobte.
Bürgermeister Josef Beimler, zugleich Ehrenvorsitzender, freute sich,
dass die Feuerwehr Aufgaben übernehme, die die Kommune wahrzunehmen
hätte. Wegen der schadhaften Pumpe müsse ein Antrag an die Gemeinde
gestellt werden.
Kreisbrandmeister Gerhard Gösl wünschte sich, dass die Spielberger in
diesem Jahr wieder ein Leistungsabzeichen absolviere. Abschließend gaben
die Verantwortlichen noch bekannt, dass am 8. März ein Starkbierfest
stattfindet.
"Der Neue Tag" 17.07.2007 | Netzcode: 11044228
Sommernachtsfest der Feuerwehr
Am Freitag, 20 Uhr, lädt die Feuerwehr Spielberg zum Sommernachtsfest ein. Die Mitglieder sorgen mit Bratwürsten, Grillfleisch, Käse und Brezen sowie Getränken für das leibliche Wohl. Die musikalische Unterhaltung übernehmen die "Asbach Buam". Bei schlechter Witterung findet ein Stodlfest in Wampenhof statt. Arbeitsdienst am Freitag ab 13 Uhr auf dem Kinderspielplatz.
Waldthurn
Viele Anwärterinnen
Jugendliche absolvieren Feuerwehr-Grundausbildung
Die Feuerwehrgrundausbildung, zu der Kreisbrandinspektor Hans
Rewitzer eingeladen hat, läuft zur Zeit im Gerätehaus.
Jugendliche der Feuerwehren Waldthurn, Lennesrieth, Bernrieth
und Spielberg treffen sich mehrmals wöchentlich im Gerätehaus in
Waldthurn, um ihr Grundwissen der Bereiche Rechte und Pflichten,
Grundtechniken im Brand- und Technischen Hilfeleistungseinsatz,
Geräte- und Fahrzeugkunde, Gefahren an Einsatzstellen und vieles
mehr zu erweitern.
Leitender Ausbilder Hans Kleber aus Eslarn versucht mit vielen
weiteren Ausbildern der umliegenden Gemeinden den Anwärtern in
trockener Theorie und vielseitiger Praxis die neuesten Vorgaben
und Inhalte beizubringen.
Eine Besonderheit ist unter anderem, dass die vor kurzem
grundlegend geänderten Vorschriften zu den Leistungsabzeichen
bereits in den Unterricht einfließen. Es gibt beispielsweise
künftig Unterschiede zwischen "wasserführenden" und "trockenen"
Löschfahrzeugen sowie Verkehrsabsicherung und den Einsatz von
schwerem Atemschutz zur Leistungsprüfung.
Besondere Freude bereitet den Lehrgangsteilnehmern die große
Anzahl von Damen. Die Feuerwehr Bernrieth schickte sogar eine
komplette Löschgruppe von Anwärterinnen zu diesem Lehrgang.
"Frauen in der Feuerwehr" ist auch das Motto der
Brandschutzwoche im Herbst.
Spielberg/Waldthurn
Freizeit für Schutz der Bürger
Bürgermeister lobt Leistungen der Feuerwehr Spielberg
"Wenn ich in die Runde schaue und die vielen Jugendlichen
sehe, so weiß ich, dass es um die Wehr gut bestellt ist", führte
Kreisbrandmeister Gerhard Gösl am Sonntag bei der
Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Spielberg im Gasthaus "Wirtsheiner"
aus.
Schriftführer Wolfgang Stangl verlas zunächst das Protokoll der
letzten Jahreshauptversammlung. Den gesellschaftlichen Bereich
listete Vorsitzender Josef Schwab auf. Mit Stolz berichtete er,
dass man auch beim Bau der Vereinshalle mitgewirkt habe: "Es
wurden die großen Schubtore angefertigt und eingebaut. Auch am
Bürgerfest in Waldthurn haben wir uns mit dem Spülen der Krüge
beteiligt".
Kommandant Albert Völkl berichtete, dass wieder ein
Leistungsabzeichen absolviert. wurde. Bei der Feuerschutzwoche
bestand die Aufgabe darin, am Oberflurhydranten beim Skilift
Wasser zu entnehmen und zum Fahrenberg zu pumpen. Weiter
beteiligt sich die Wehr an einer Schauübung in der tschechischen
Partnerstadt Hostau. Mit dem Dank an die Gemeinde, für die
finanzielle Unterstützung schloss der Kommandant.
Dass die Finanzen stimmen, zeigte der Bericht von Kassier
Wolfgang Stangl, dessen vorzügliche Buchführung Kassenrevisor
Reinhold Feiler lobte.
Bürgermeister Josef Beimler, zugleich Ehrenvorsitzender der
Spielberger Wehr, dankte den Spritzenmännern für ihren Einsatz,
die damit ihre Freizeit opfern und Schutz für den Bürger
leisten.
Waldthurn
Ehrenzeichen in Gold und Silber
Landrat Simon Wittmann zeichnet verdiente Aktive der Feuerwehren aus
Hab und Gut schützen
Bürgermeister Josef Beimler stellte einleitend heraus, dass die Tätigkeit der Feuerwehr eigentlich Pflichtaufgabe der Kommune sei. Er dankte den Spritzenmännern, die sich dafür einsetzen, das Hab und Gut anderer zu schützen."Es gibt kein Lehrbuch über die verschiedenen Einsätze, sondern hier bringen die Aktiven langjährige Erfahrung mit ein", führte der Landkreischef aus.
Wittmann stellte fest, dass es sich bei den Einsätzen nicht nur um Brände, sondern auch um Hochwasser, Sturmschäden und dergleichen handle. So komme der langjährige Dienst in den Wehren der Allgemeinheit zu Gute.
Der Landrat überreichte Maximilian Gallitzendörfer (Waldthurn) und Helmut Siegl (Bernrieth) für 40 Jahre aktiven Dienst Ehrenzeichen in Gold, Urkunden und CDs mit der Feuerwehrhymne.
Mit dem Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Einsatz sowie Urkunde und Schnupftabakdose des Landkreises wurden Rudi Bayer, Bernhard Müller, Martin Müller, Hubert Prem und Josef Scherer (alle Bernrieth) sowie Alfons Härtl, Johann Schwab, Martin Schwab, Roman Bauer, Erich Kellner und Berthold Löw geehrt.
Ersparnisse für Kommunen
Kreisbrandinspektor Johann Rewitzer, der wie Kreisbrandmeister Gerhard Gösl allen Geehrten gratulierte, betonte, dass von den Aktiven das gleiche verlangt werde wie von Berufsfeuerwehren. "Hier ist nicht die Frage, was die Freiwillige Feuerwehr kostet, sondern was sie der Kommune erspart."Ein Essen im Gasthaus Konrad Bergler mit den Vorsitzenden der Wehren, Vertretern und Kommandanten schloss sich an.
Spielberg
Frauen in Feuerschutz einbinden
Anregung bei Jahreshauptversammlung der Spielberger Floriansjünger - Drei Einsätze
Vorsitzender Josef Schwab listete den gesellschaftlichen Bereich auf. Er spannte dabei einen weiten Bogen, angefangen vom Feuerwehrfest in Letzau bis hin zum Dorffest in Oberbernrieth. Mit dem Hinweis, dass bei der Verschönerung und Sanierung des Gerätehauses viele freiwillige Helferstunden eingebracht wurden, schloss er den Tätigkeitsbericht.
Kurs mit der Motorsäge
Von drei Einsätzen berichtete Kommandant Albert Völkl. Wegen der Sturmschäden wurde angeregt, einen Motorsägekurs abzuhalten. In der Feuerschutzwoche fand eine Übung bei der Firma Greiner statt, bei der auch Kreisbrandrat Richard Meier unter den kritischen Beobachtern war.Abschließend wies der Kommandant darauf hin, dass fünf weitere Übungen stattfanden und die Dienstversammlungen besucht wurden. Außerdem dankte er der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung.
Kassier Wolfgang Stangl erläuterte einen zufrieden stellenden Kassenbestand, wobei die Renovierung des Gerätehauses bei den Ausgaben etwas zu Buche geschlagen hat. Reinhold Feiler, der mit Alfred Grötsch die Kasse geprüft hatte, bescheinigte eine saubere Buchführung.
Bürgermeister Josef Beimler, zugleich Ehrenvorsitzender der Spielberger Floriansjünger, dankte der Wehr und betonte, dass Feuerschutz Pflicht der Kommune sei.
Lob für den Einsatz
Kreisbrandmeister Gerhard Gösl lobte den Einsatz der Aktiven und hob hervor, dass diese der Gemeinde mit unter die Arme greifen. "Es ist nicht mehr einfach, den Feuerschutz aufrecht zu erhalten." Deshalb sei es sinnvoll, auch Frauen mit einzubinden. An die Jugendlichen, "die auf den Zug aufgesprungen sind", appellierte er, bei der Stange zu bleiben.Nicht verstehen wollte ein Mitglied, warum man in der Regel mit 60 Jahren noch arbeiten müsse, jedoch aus dem aktiven Dienst bei der Wehr ausscheide. Immerhin sei bei den kleinen Wehren Werktags die Decke der Einsatzkräfte dünn gesät.
Spielberg/Waldthurn
Vermisste in brennender Halle
Gelungene Übung der vier Feuerwehren der Gemeinde
Sirenenalarm schreckt am
Dienstagabend den Markt Waldthurn auf.
Die Aktiven der Feuerwehren Waldthurn,
Lennesrieth, Spielberg und Oberbernrieth
sind auf dem Sprung. "Brand der
Abbundhalle der Firma Greiner in
Spielberg", lautete der Funkspruch der
Feuerwehrwache in Weiden. Und: "In dem
brennenden Gebäude werden zwei Personen
vermisst".
Obwohl es sich nur um eine Übung im
Rahmen der Brandschutzwoche handelte,
waren die Spritzenmänner mit ihren
Einsatzfahrzeugen schnell am Einsatzort.
Unter der Leitung von Kommandant Albert
Völkl bekämpfte die Spielberger Wehr als
erste den Brand, die von einem
nahegelegenen Oberflurhydranten das
Wasser entnahm.
Die Feuerwehren Lennesrieth, Bernrieth
und Waldthurn zapften den etwa 100 Meter
nördlich gelegenen Weiher an. Die wohl
schwierigste Aufgabe kam auf die
Waldthurner Floriansjünger zu. Die
Atemschutzgruppe musste beweisen, dass
sie für den Ernstfall gerüstet ist.
Nach kurzer Zeit wurden die vermissten
Personen nach Durchsuchung der zweiten
Halle gefunden und von den Sanitätern
des Roten Kreuzes Vohenstrauß versorgt.
Bei der anschließenden Lagebesprechung
stellte Kreisbrandmeister Gerhard Gösl
die Einsatzbereitschaft und das
Zusammenwirken aller Wehren heraus.
Kreisbrandrat Richard Meier lobte den
massiven Wassereinsatz und betonte, dass
sich die Einsatzkräfte schnell zurecht
gefunden hätten. Bürgermeister Josef
Beimler sprach von einem eindrucksvollen
Einsatz.
Waldthurn
Seit 30 Jahren Kommandant
Feuerwehr Spielberg überreicht Albert Völkl Dankesurkunde - Drei Neuaufnahmen
Waldthurn. (jb) Ein Rückblick, drei Neuaufnahmen und die Ehrung von Albert Völkl für 30-jährige Kommandantentätigkeit waren Hauptpunkte der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Spielberg am Sonntag. Ins überfüllte Gasthaus "Wirtsheiner" kamen über 50 Mitglieder.
Rückblick auf Aktivitäten
Den gesellschaftlichen Bereich ließ Schwab Revue passieren. Er spannte einen weiten Bogen von der Beteiligung an den Feuerwehrfesten in Altenstadt bei Vohenstrauß, Waldau und Bernrieth, den Christbaumversteigerungen in Lennesrieth und Waldthurn bis zum Bürgerfest sowie der Festwoche "800 Jahre Fahrenberger Wallfahrt". Völkl sprach von einem ruhigen Jahr. Nachdem keine Großübung bei der Brandschutzwoche stattfand, wurden Übungen in Wampenhof und Spielberg gehalten.Er dankte der Gemeinde für die finanzielle Unterstützung. Kassier Wolfgang Stangl berichtete über einen zufriedenstellenden Bestand. Reinhold Feiler und Martin Schwab bescheinigten einwandfreie Kassenführung.
"Wir brauchen uns um den Nachwuchs keine Sorgen machen", meinte der Vorsitzende und nahm per Handschlag Tobias Härtl, Thomas Schwab und Mathias Weiß auf. Bürgermeister Josef Beimler, zugleich Ehrenvorsitzender der Wehr, übermittelte die Grüße der Marktgemeinde.
Zur Ehrung sagte das Gemeindeoberhaupt, dass Völkl diesen Posten rechnerisch in zweiter Generation ausübe und ein Leben für die Feuerwehr geführt habe. Er überreichte dem Kommandanten eine Urkunde und den großen Bierkrug der Marktgemeinde. "Was Albert Völkl in die Hand nimmt, das klappt", führte Kreisbrandmeister Gerhard Gösl aus, der auch den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft lobte.
Erste-Hilfe-Kurs im März
Ehrenkreisbrandinspektor Johann Bäumler ließ zurückliegende Jahre, in denen er mit dem Kommandanten zusammenarbeitete, noch einmal aufleben und wünschte Völkl, weiterhin aktiv zu bleiben. Abschließend verwies Schwab auf den Erste-Hilfe-Kurs im März mit der Waldthurner Feuerwehr.Waldthurn
Hilfe und Schutz in der Not
Landrat Wittmann ehrt verdiente Feuerwehrleute aus der Gemeinde
Waldthurn. (jb) "Hilfe in der Not und der Schutz unserer Mitbürger ist das Gebot der Feuerwehr." Dies stellte Bürgermeister Josef Beimler bei der Ehrung von verdienten Aktiven der Wehren aus Spielberg, Bernrieth, Lennesrieth und Waldthurn im Sitzungssaal des Rathauses fest.
Landrat Simon
Wittmann hob die
Bedeutung des
Feuerwehrdienstes hervor
und betonte, dass es
sich bei der
Auszeichnung mitdem
Ehrenzeichen in Gold und
Silber um eine
staatliche Auszeichnung
handle.
Wittmann ehrte mit dem
Ehrenzeichen in Gold,
Urkunde und CD mit der
Feuerwehrhymne von der
Feuerwehr Lennesrieth
Anton Winter und von der
Feuerwehr Bernrieth Karl
Troidl. Aus Waldthurn
erhielten das
Ehrenzeichen Karl
Feiler, Günther Grünauer
und Gerhard Hamann und
von der Feuerwehr
Spielberg Siegmund
Beimler.
Das Ehrenzeichen in
Silber, nebst Urkunde
und Schnupftabakdose des
Landkreises erhielten:
Johann Feiler, Andreas
Habekorn, Ernst Müller,
Richard Riedl, Heinrich
und Josef Weig sowie
Albert Wüst von der
Feuerwehr Bernrieth;
Werner Ertl von der
Feuerwehr Lennesrieth.
Von der Feuerwehr
Spielberg wurden Norbert
Gmeiner, Martin
Gollwitzer, Karl Greiner
Johann Leipold sowie
Johann und Rudolf Prößl
mit dem Ehrenzeichen
bedacht und von der
Feuerwehr Waldthurn
Josef Holfelner, Dieter
Malzer, Bernhard Meier
und Josef Zielbauer
geehrt.
Kreisbandrat Richard
Meier, stellte die
Bedeutung der "kleinen
Wehren" in den
Vordergrund, was er mit
dem Brand im Spielberg
untermauerte.
Bestrebungen zur
Einrichtung von
"Stützpunktfeuerwehren"
lehne der
Feuerwehrverband ab.
Spielberg/Waldthurn
"Feuerwehr immer zur Stelle"
Neuer Ehrenvorsitzender und Bürgermeister Josef Beimler lobt Floriansjünger Spielberg
Die Feuerwehr
Spielberg hat erstmals
einen Ehrenvorsitzenden.
Bei der
Jahreshauptversammlung
am Sonntag im Gasthaus
Feiler wurde Josef
Beimler diese Ehre
zuteil.
Nach dem Totengedenken
verlas Schriftführer
Wolfgang Stangl das
Protokoll der letzten
Jahreshauptversammlung.
Den gesellschaftlichen
Bereich listete
Vorsitzender Josef
Schwab auf.
Kommandant Albert Völkl
stellte fest, dass es
sich bei den Brand in
Spielberg wieder einmal
gezeigt habe, wie
wichtig die
Ortsfeuerwehr ist.
"Nachdem der Notruf
nicht weitergeleitet
wurde, hat sich das
Eintreffen der weiteren
Wehren verzögert",
stellte er zu diesem
Einsatz fest.
Weiter wurden die
Feuerwehrleute zu einem
Unfall gerufen. Beim
Umpumpen des
Badeweihers, um die
Algen zu bekämpfen,
waren weitere drei
Wehren im
Gemeindebereich im
Einsatz. "Das Ziel wurde
nicht erreicht" war die
Aussage des
Kommandanten, als im
Rahmen der
Brandschutzwoche mit
zahlreichen Wehren vom
Zottbach aus das
Löschwasser zum
Fahrenberg gepumpt
werden sollte und einem
Kilometer vor dem Ziel
Schluss war.
Sechs Jugendliche haben
Truppmannausbildung
absolviert. Kassier
Wolfgang Stangl
erläuterte einen
zufriedenstellenden
Kassenbestand und dankte
Leonhard Schwab und
Bernd Fuhrich für die
Spende. Reinhold Feiler,
der zusammen mit Alfred
Grötsch die Kasse
geprüft hatte,
bescheinigte
einwandfreie
Kassenführung.
Anschließend wurde
Michael Prößl in die
Wehr aufgenommen. Auch
Ehrungen standen an. Für
40-jährige
Mitgliedschaft zeichnete
Vorsitzenden Josef
Schwab Friedrich
Hoffmann und Andreas Käs
mit Urkunden aus. Der
Höhepunkt war die
Ernennung von Josef
Beimler zum
Ehrenvorsitzenden.
Vorsitzender Schwab
führte aus, dass Beimler
am 1. September 1980 den
Vorsitz übernommen und
bis 2003 geführt habe.
"In diesen Zeitraum
wurde mit Erfolg das
100- und 110-jährige
Jubiläum gefeiert",
stellte der Sprecher
fest. Als besondere
Leistung hob er noch den
Neubau des Gerätehauses
hervor.
Beimler dankte für diese
überraschende Ehrung. Er
habe nach 23 Jahre mit
Wehmut abgedankt. Als
Bürgermeister lobte er
die gute Zusammenarbeit
mit den Floriansjüngern.
"Die sind da, wenn man
sie braucht", erinnerte
er an den zweimaligen
Einsatz am Badeweiher.






